Verband der Auslandspresse in Wien

Einladung zum Pressegespräch mit Bildungsminister Univ.-Prof. Dr. Faßmann

Die Mitglieder der Auslandspresse sind herzlich eingeladen zum Pressegespräch mit Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann am Donnerstag, 12. April um 16:30 Uhr im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Minoritenplatz 5, 1010 Wien.

Das Gespräch mit dem Bundesminister zu seinen Plänen in den Bereichen Bildung und Hochschulen ist on-records, also zur Berichterstattung geeignet. Nach einem Eingangsstatement steht der Bundesminister für unsere Fragen zur Verfügung.

Dauer des Gesprächs mit dem Bundesminister mit der Auslandspresse ist eine Stunde.

Wir bitten um Anmeldung bis Donnerstag, 5. April im Sekretariat.

Biographie

Heinz Faßmann wurde 1955 in Düsseldorf geboren,  lebt seit 1962 in Wien und ist seit 1994 österreichischer Staatsbürger. Am 18. Dezember 2017 wurde Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann als Bundesminister für Bildung bzw. am 8. Jänner 2018 zum Bundesminister für Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung angelobt.

Dr. Heinz Faßmann ist 2000 Universitätsprofessor für Angewandte Geographie, Raumforschung und Raumordnung an der Universität Wien. 2006 wurde er, wie bereits von 1992 bis 1995 zum Direktor des Instituts für Stadt- und Regionalforschung (ISR) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ernannt. Er war Gründungsmitglied des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Von 2006 bis 2011 war er Dekan der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie der Universität.

Von 2011 bis 2015 war Heinz Faßmann an der Universität Wien Vizerektor für Personalentwicklung und internationale Beziehungen und von 2015 bis 2017 Vizerektor für Forschung und Internationales. Heinz Faßmann war als Berater und Experte für die österreichische Bundesregierung tätig; ab 2010 war er Vorsitzender des "Expertenrats für Integration" des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres und ab 2014 Mitglied der "Migrationskommission" des Bundesministeriums für Inneres.

Fotocredit: Martin Lusser